One-Artist-Show

One-Artist-Show
One-Artist-Show

Die zahlreichen One-Artist-Shows gehören zum Erfolgskonzept der art KARLSRUHE. Auf einer Fläche von mindestens 25 Quadratmetern widmet ein Galerist sein Programm einem ausgewählten Künstler und ermöglicht so einen vertieften Einblick in das künstlerische Schaffen. Jährlich werden auf der art KARLSRUHE, verteilt über alle vier Hallen, rund 200 One-Artist-Shows gezeigt. Jede One-Artist-Show der Messe ist automatisch für den art KARLSRUHE-Preis nominiert.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Künstler und Galerien der diesjährigen One-Artist-Shows.

Sie fördern die Wahrnehmung der einzelnen Position im gesamten Messebild.

art KARLSRUHE-Preis für die überzeugendste One-Artist-Show

Der art KARLSRUHE-Preis wird gemeinsam von dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe vergeben und ist mit 10 000 Euro dotiert. Eine Fachjury wählt aus allen auf der Messe präsentierten One-Artist-Shows, die überzeugendste Einzelpräsentation. Direkt nach der Preisvergabe werden Werke des prämierten Künstlers bei der Galerie angekauft, welche dann in die art KARLSRUHE-Collection übergehen. Diese Sammlung wird in der Städtischen Galerie Karlsruhe verwaltet und von deren Leiterin, Dr. Brigitte Baumstark, betreut.

Preisträger 2020: Galerie König Art und Künstlerin Annette Kelm

Kirsten Eggers, Direktorin der König Galerie in Berlin nahm den Preis stellvertretend entgegen
Kirsten Eggers, Direktorin der König Galerie in Berlin nahm den Preis stellvertretend entgegen

Der Galerist Johann König (Berlin, London, Tokio) überzeugte die Fachjury mit der One-Artist-Show der Künstlerin Annette Kelm. Die Fachjury wählte aus den 193 One-Artist-Shows der Messe die überzeugendste Einzelpräsentation. Nach Ansicht der vier Jurorinnen und drei Juroren zeichnen sich Kelms Fotoarbeiten durch eine Vielschichtigkeit aus, die nach und nach aus den ästhetisch klug balancierten Szenerien ihrer Fotos hervortreten..

Portrait Fachjury

Zur Auswahl der Preisträger kommentiert die Fachjury:

"Einzelne Details und kleine formale Irritationen führen über die unmittelbare Anschauung hinaus und öffnen den Blick für historische oder gesellschaftliche Zusammenhänge, die die eigentliche semantische Matrix der Aufnahmen bilden. So verweist etwa die Serie ‚Travertinsäulen, Recyclingpark Neckartal‘ (2019) auf die NS-Zeit und ein Bauvorhaben des späteren Rüstungsministers Albert Speer, während Arbeiten wie ‚20 Deutsche Mark‘ (2019) an mögliche Risse im Sozialgefüge der Bundesrepublik Deutschland denken lassen."


Fachjury

Bisherige Preisträger

  • 2019 Myriam Holme Galerie Bernhard Knaus Fine Art, Frankfurt am Main
  • 2018 Sarah McRae Morton Galerie Anja Knoess, Köln
  • 2017 Neringa Vasiliauskaite Galerie Smudajescheck, München
  • 2016 Werner Schmidt Galerie Wohlhüter, Leibertingen-Thalheim
  • 2015 Alfonso Hüppi Galerie Reinhold Maas, Reutlingen
  • 2014 Jessica Buhlmann Galerie Anja Rumig, Stuttgart
  • 2013 Claude Wall Galerie Angelo Falzone, Mannheim
  • 2012 Tatjana Doll Galerie Klaus Gerrit Friese, Stuttgart
  • 2011 Jens Hanke Galerie Hunchentoot, Berlin
  • 2010 Julius Grünewald Galerie Karlheinz Meyer, Karlsruhe
  • 2009 Thomas Müller Galerie Michael Sturm, Stuttgart
  • 2008 Reto Boller Galerie Mueller-Roth, Stuttgart

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