Pressemitteilungen

2018-11-29
Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945
Victor Vasarely, Lapidaire, 1972, Acryl auf Leinwand 140 x 140 cm, Museum im Kulturspeicher Würzburg Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945 Foto: Elmar Hahn, Veitshöchheim © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Victor Vasarely, Lapidaire, 1972, Acryl auf Leinwand 140 x 140 cm, Museum im Kulturspeicher Würzburg Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945 Foto: Elmar Hahn, Veitshöchheim © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945

Von Anfang an begeisterte sich Peter C. Ruppert für die Reduktion auf das Wesentliche, ein Merkmal konstruktiv-konkreter Kunst, die sich durch rationalen Bildaufbau und gleichzeitig überraschende Wahrnehmungseffekte auszeichnet.

Mit viel Geduld und großer Fachkenntnis entstand in mehr als 30 Jahren die Sammlung „Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945“. Auf der art KARLSRUHE 2019 werden unter anderem Werke von Künstlern wie Josef Albers, Max und Jakob Bill über Leo Erb bis hin zu Richard Paul Lohse oder David Nash gezeigt.

  • Insgesamt umfasst die Sammlung von Peter C. Ruppert 420 Werke – darunter Gemälde, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier – von circa 240 Künstlern aus 23 europäischen Ländern.
  • Zunächst alleine und dann im Zuspiel mit Ehefrau Rosemarie stellte der 1934 geborene, in Berlin lebende Sammler eine der vielfältigsten und in ihrer Qualität europaweit einmaligen Kollektionen zur Konkreten Kunst zusammen.
  • Zu den Besonderheiten gehören die konkrete Fotografie und Werke von Künstlern aus Großbritannien.
  • Als Dauerleihgabe ist die Sammlung fast vollständig in Würzburg im Museum im Kulturspeicher zu sehen.

Im Jahr 2005 mit dem Bayerischen Museumspreis ausgezeichnet, vereint das Museum zwei Sammlungen unter seinem Dach: die Städtische Sammlung und die private Sammlung „Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945“. Das Museum im Kulturspeicher Würzburg konnte sich seit seiner Eröffnung 2002 in der traditionsreichen Barockstadt Würzburg als Haus für die Kunst der Moderne etablieren.

Josef Albers, Bright September, 1963, Öl auf Masonit, 121,5 x 121,5 cm, Museum im Kulturspeicher Würzburg, Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945, Foto: Karl Arendt, ADF, Köln © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
Josef Albers, Bright September, 1963, Öl auf Masonit, 121,5 x 121,5 cm, Museum im Kulturspeicher Würzburg, Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa nach 1945, Foto: Karl Arendt, ADF, Köln © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Konkrete Kunst im Programm der Galerien – ein Einblick

Künstler aus dem Umfeld der ZERO-Bewegung, darunter Bernard Aubertin, Piero Dorazio, Gotthard Graubner, Heinz Mack, Christian Megert, Otto Piene und Günther Uecker, werden auf der art KARLSRUHE 2019 stark vertreten sein, gut 60 Jahre nach Gründung durch Mack und Piene.

Aber auch die Bilder von Konstruktivisten wie Günter Fruhtrunk (gestorben 1982) und Georg Karl Pfahler (gestorben 2002) tauchen mehrfach auf. Die 16. Ausgabe der Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst verspricht einen starken Auftritt der stillen Maler und Bildhauer – von Josef Albers über Antonio Calderara bis zu Victor Vasarely und Ludwig Wilding.

Zur art KARLSRUHE – Klassische Moderne und Gegenwartskunst

Vom 21. bis 24. Februar 2019 vereinen sich während der art KARLSRUHE 208 Galerien aus 16 Ländern in den Karlsruher Messehallen. Diese werden zum Schauplatz für Kunst aus einer Spanne von über 120 Jahren. Zusätzlich schaffen insgesamt 20 Skulpturenplätze raumgebende Situationen und laden zum Verweilen ein, kombiniert mit 120 One-Artist-Shows, die einen vertieften Einblick in das künstlerische Schaffen Einzelner ermöglichen. Die limitierte Anzahl an Messekojen wurde von dem Beirat der art KARLSRUHE an national sowie international renommierte Galerien vergeben.

Ausgebildete Kunsthistoriker bieten Führungen über die Messe an, die einen allgemeinen Überblick zur art KARLSRUHE liefern oder tiefergehende Erläuterungen zu den ausstellenden Galerien und präsentierten Künstlern vermitteln. In 2019 wird es zudem eine Führung zum Sonderthema „100 Jahre Bauhaus“ geben. Diese zeigt Arbeiten verschiedener Bauhaus-Künstler und informiert über die wegweisende Bildungsstätte, die mit ihren Ideen und in ihrer Formensprache bis heute fortwirkt.

2018-11-13
Monica Bonvicini ist Hans Platschek Preisträgerin 2019

Preisverleihung und Ausstellung auf der art KARLSRUHE

Monica Bonvicini

Dieser erinnert an den verstorbenen Maler und Schriftsteller Hans Platschek, einer der bedeutenden Vor- und Nachdenker, aber auch Kritiker künstlerischer Positionen nach dem Zweiten Weltkrieg. Bettina Steinbrügge, Direktorin des Kunstvereins in Hamburg und Mitglied des Vorstands der Hans Platschek Stiftung, ist die Jurorin 2019 und hat die italienische Künstlerin Monica Bonvicini als Preisträgerin nominiert. Sie folgt auf Platschek-Preisträger wie Justin Almquist (2016), Jonathan Meese (2017) oder auch Michael Kunze (2018).

Monica Bonvicini ist eine der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. In ihren Arbeiten bezieht sie sich auf sozialpolitische Gegebenheiten. Unter Verwendung unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen wie Zeichnung, Skulptur, Installation, Video und Fotografie untersucht sie Themen wie Architektur, Geschlechterrollen, Kontrolle sowie Macht und reflektiert die besondere Bedeutung von Sprache und ihrer Wirkung. Ihr Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellung sowie auf Biennalen auf der ganzen Welt präsentiert. Permanent installierte Skulpturen von Monica Bonvicini befinden sich im Queen Elizabeth Park in London und auf dem Bjorvika Fjord vor dem Opernhaus von Oslo.

Die Arbeiten von Monica Bonvicini werden im Dialog mit ausgewählten Bildern von Hans Platschek am Stand der Stiftung in Halle 1 auf der art KARLSRUHE ausgestellt. Darüber hinaus findet am Donnerstag (21. Februar, 17 Uhr) die Preisverleihung auf der art KARLSRUHE im ARTIMA art Forum statt.

Loth-Skulpturenpreis wird zum zweiten Mal ausgelobt

Auf der diesjährigen art KARLSRUHE durfte sich die portugiesische Künstlerin Joana Vasconcelos, vertreten von der Galerie Scheffel (Bad Homburg), über den erstmals vergebenen Loth-Skulpturenpreis – gesponsert von der L-Bank – freuen. Den mit 20 000 Euro dotierten Preis vergibt eine Fachjury auch auf der art KARLSRUHE 2019 an einen der insgesamt 20 Skulpturenplätzen. Diese zählen zu den unverwechselbaren Eigenheiten der Kunstmesse. Mit dem Preis werden die Galerie und der Künstler gleichermaßen ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am Freitag (22. Februar, 17 Uhr) im ARTIMA art Forum statt.

art KARLSRUHE-Preis für die beste One-Artist-Show

Seit über zehn Jahren wird jährlich auf der art KARLSRUHE der gleichnamige Preis für die beste One-Artist-Show der Messe vergeben. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Karlsruhe würdigen damit gleichermaßen einen Künstler und einen Galeristen für die beste One-Artist-Show, welche eine Fachjury auswählt. Im Gegenwert von 15 000 Euro werden Werke aus der ausgezeichneten Einzelpräsentation für die art KARLSRUHE-Collection erworben, die die Städtische Galerie Karlsruhe verwaltet. Die Preisverleihung findet am Samstag (23. Februar, 11:30 Uhr) im ARTIMA art Forum statt.

2018-10-15
art KARLSRUHE 2019: Beirat juriert 208 Galerien aus 16 Ländern
art KARLSRUHE zeigt 208 Galerien aus 16 Ländern

Diese werden zum Schauplatz für Kunst aus einer Spanne von über 120 Jahren. Zusätzlich schaffen insgesamt 20 Skulpturenplätze raumgebende Situationen und laden zum Verweilen ein, kombiniert mit 120 One-Artist-Shows, die einen vertieften Einblick in das künstlerische Schaffen Einzelner ermöglichen.

Die limitierte Anzahl an Messekojen wurde von dem Beirat der art KARLSRUHE an national sowie international renommierte Galerien vergeben. Darunter sind bekannte Aussteller der art KARLSRUHE wie Die Galerie GmbH (Frankfurt am Main, D), Gilden's Arts (London, GB) und Schacher – Raum für Kunst (Stuttgart, D), aber auch zahlreiche Neuzugänge oder Wiederkehrer wie unter anderem die Galerien Klaus Benden (Köln, D), Maryam Fasihi Harandi (Teheran, IR), König (Berlin, D) oder auch Anna Laudel Contemporary (Istanbul, TR) sowie Karl Pfefferle (München, D).

Halle 1: Fotografie & Original-Editionen

Die Halle 1 der art KARLSRUHE widmet sich der Editionskunst: Hier sind die künstlerische Fotografie – in ihrer ganzen Bandbreite, von klassischer Reportage-, Portrait-, Akt- und Architekturfotografie bis hin zu konzeptioneller, experimenteller, inszenierter und abstrakter Fotografie, als Vintage oder Modern Print – sowie ein starker Auftritt der Druckgrafik zu finden. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 200 Quadratmetern wird der Druckgrafik eine besondere Präsentationsfläche geboten. Bei der Sonderschau werden verkäufliche Exemplare in möglichst niedriger Auflage aus dem Bestand der Aussteller gezeigt und so ein breites Spektrum kunsthistorischer Art offeriert.

In den Messekojen zeigen Galerien wie Klüser (München, D), Eduard Planting Gallery (Amsterdam, NL) oder Heike Schumacher (Überlingen, D) und Monika Wertheimer (Oberwil, CH) Arbeiten von internationalen Künstlern wie Tony Cragg, Sean Scully oder auch Cindy Sherman.

Halle 2: Moderne Klassik & Gegenwartskunst

Der Begriff “Moderne Klassik” vereint künstlerische Positionen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben. Kombiniert mit etablierten zeitgenössischen Positionen, setzten sich die Präsentationen aus Halle 3 fort. So versammeln sich in Halle 2 über 70 Aussteller, darunter Galeria Cortina (Barcelona, E), Gimpel & Müller (Paris, F), Galerie König (Berlin, D), Nothelfer (Berlin, D) oder auch Rother Winter (Wiesbaden, D), die vom Informel über die Werke der Zero-Bewegung und der Pop-Art bis zu Strömungen aus dem Bereich der konkreten Kunst ein breites Spektrum etablierter Gegenwartskunst offerieren. Einige Galerien wie Burkhard Eikelmann (Düsseldorf, D), Thomas Fuchs (Stuttgart, D), Ulrich Gering (Frankfurt am Main, D), Pfefferle (München, D) oder auch Schimming (Hamburg, D), stellen spezielle Positionen vor – etwa Realismus oder Neoexpressionismus –, die seltener zu finden sind.

Halle 3: Klassische Moderne & Gegenwartskunst

In Halle 3 werden die Besucher eingeladen, in die Welt der Klassischen Moderne einzutauchen. Stilrichtungen wie Expressionismus, Kubismus, Surrealismus oder Konstruktivismus – in Halle 3 der Messe wird man fündig. Vom deutschen Expressionismus, wie ihn unter anderem Galerien wie Ludorff (Düsseldorf), Thole Rotermund (Hamburg) oder Schwarzer (Düsseldorf) vertreten, bis zur internationalen Abstraktion à la Calder, Chillida, Corbusier, Feininger oder Picasso – die Pioniere ihrer Stilrichtungen sind in einer Vielzahl anzutreffen. Die ausstellenden Galerien, darunter Gilden’s Art (London, GB), Koch-Westenhoff (Lübeck), Schlichtenmaier (Grafenau/Stuttgart) oder Fenna Wehlau (München), zeigen ein hochkarätiges Programm. Außerdem sind in Halle 3 auch Arbeiten vieler Künstler jener Nachkriegsgeneration zu sehen, die in den späten Vierzigern und den Fünfzigern das Informel erfunden haben. Die spontanen, gestischen Malereien dieser Zeit werden unter anderem von Galerien wie Luzán (Berlin, D), Maulberger (München) oder Sina Stockebrand (Veltheim, D) angeboten.

dm-arena/Halle 4: ContemporaryArt 21

In Halle 4, der dm-arena, wird auch zur kommenden art KARLSRUHE unter dem Rubrum „ContemporaryArt 21“ eine hohe Konzentration jüngster Kunst zu entdecken sein. Den art KARLSRUHE-Besuchern bereits bekannte Galerien wie Martina Kaiser Cologne Contemporary Art (Köln, D), Marek Kralewski (Freiburg im Breisgau, D) oder auch Schacher – Raum für Kunst (Stuttgart, D) überzeugen mit Arbeiten von Künstlern aus aller Welt – von China über Polen bis nach Deutschland. Neu dabei sind unter anderem die Cube Gallery (London, GB), Goodwin Gallery (Hamburg, D) sowie die Meno Nisa Galerija (Vilnius, LT) oder auch Alexander Ochs (Berlin, D), die das internationale Angebot jüngster Kunst ergänzen.

(Eine vollständige Liste der ausstellenden Galerien finden Sie untenstehend bereit zum Download.)

2018-08-30
art KARLSRUHE 2019: Klassische Moderne bis Gegenwartskunst
Joana Vasconcelos, Preisträgerin, Skultpur, Galerie Scheffel
Der erstmals verliehene Loth-Skultpurenpreis ging an die portugiesische Künstlerin Joana Vasconcelos und Galerist Christian K. Scheffel.

Die art KARLSRHUE zeigt vom 21. bis 24. Februar 2019 Kunst aus 120 Jahren – von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Welche Galerien auf der sechzehnten Ausgabe der art KARLSRUHE teilnehmen, entscheidet sich Ende September. Unter der Leitung von Kurator Ewald Karl Schrade kommt der sechsköpfige Beirat zwei Tage zusammen, um die ausstellenden Galerien zu jurieren. Einreichungsschluss für Bewerbungsunterlagen ist der 10. September 2018.

Loth-Skulpturenpreis wird zum zweiten Mal ausgelobt

Auf der diesjährigen art KARLSRUHE durfte sich die portugiesische Künstlerin Joana Vasconcelos, die aktuell mit einer Einzelausstellung im Guggenheim in Bilbao gefeiert wird, über den erstmals vergebenen Loth-Skulpturenpreis – gesponsert von der L-Bank – freuen. Vertreten wurde Joana Vasconcelos von der Galerie Scheffel (Bad Homburg). Mit dem Preis werden Galerie und Künstler gleichermaßen ausgezeichnet.

Den mit 20 000 Euro dotierten Preis vergab die Fachjury unter insgesamt 20 Skulpturenplätzen der art KARLSRUHE – sie zählen zu den unverwechselbaren Eigenheiten der internationalen Kunstmesse.

Der Skulpturenpreis ist nach dem Künstler Wilhelm Loth (1920 – 1993) benannt. 1958 wurde er als Leiter einer Bildhauerklasse an die Kunstakademie in Karlsruhe berufen, an der er seit 1960 als Professor bis zu seiner Emeritierung 1986 wirkte. Der Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens Wilhelm Loths lag stets auf Plastiken. Hierbei verwendete er Bronze, Neusilber und Aluminium als Materialien. Das zentrale künstlerische Motiv, um das sein Werk kreiste, ist die Darstellung des weiblichen Körpers.

Die Beiratsmitglieder der art KARLSRUHE

Neben Kurator Ewald Karl Schrade und Messechefin Britta Wirtz setzt sich der Beirat der art KARLSRUHE für 2019 aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Dorothee Baer-Bogenschütz (Kunstjournalistin, Wiesbaden). Die Kunsthistorikerin und -journalistin schreibt unter anderem für die KUNSTZEITUNG und berichtet weltweit über Kunstmessen und –ausstellungen.

Renate Bender (Galeristin, München). Im Programm ihrer gleichnamigen Galerie (gegründet 1987) führt Bender reduzierte Formen der Malerei, Fotografie und Bildhauerei, überwiegend im Bereich minimaler, monochromer und konkreter Ausdrucksformen.

Frank Thomas Gaulin (KUNSTHAUS LÜBECK). Gaulin wurde vor zwei Jahren als neues Mitglied in den Beirat berufen. „Ein altgedienter Editeur“, so Schrade. Gaulin entscheidet mit bei der Auswahl der Galeristen im Bereich Limited (Halle 1) mit den Schwerpunkten Fotografie, Editionen und Objekte.

Anja Knoess (Galeristin, Köln). Die Kölner Galeristin Anja Knoess macht sich im zweiten Jahr als Beiratsmitglied für zeitgenössische Kunst stark.

Dr. Dorothea van der Koelen (Galeristin, Mainz/Venedig). Die Kunsthistorikerin und Verlegerin ist inzwischen mit drei Galerien für zeitgenössische Kunst in Mainz und Venedig präsent, sie hat über 500 Ausstellungen in mehr als 25 Ländern kuratiert.

Werner Tammen (Galerist, Berlin). Der Schwerpunkt der Galerie „Tammen & Partner“ liegt im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Zudem ist Tammen als Vorsitzender des Landesverbandes Berliner Galerien aktiv.

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