15.10.2018

art KARLSRUHE 2019: Beirat juriert 208 Galerien aus 16 Ländern

Auf der art KARLSRUHE – Klassische Moderne und Gegenwartskunst vereinen sich vom 21. bis 24. Februar 2019 208 Galerien aus 16 Ländern in den Karlsruher Messehallen.

art KARLSRUHE zeigt 208 Galerien aus 16 Ländern

Diese werden zum Schauplatz für Kunst aus einer Spanne von über 120 Jahren. Zusätzlich schaffen insgesamt 20 Skulpturenplätze raumgebende Situationen und laden zum Verweilen ein, kombiniert mit 120 One-Artist-Shows, die einen vertieften Einblick in das künstlerische Schaffen Einzelner ermöglichen.

Die limitierte Anzahl an Messekojen wurde von dem Beirat der art KARLSRUHE an national sowie international renommierte Galerien vergeben. Darunter sind bekannte Aussteller der art KARLSRUHE wie Die Galerie GmbH (Frankfurt am Main, D), Gilden's Arts (London, GB) und Schacher – Raum für Kunst (Stuttgart, D), aber auch zahlreiche Neuzugänge oder Wiederkehrer wie unter anderem die Galerien Klaus Benden (Köln, D), Maryam Fasihi Harandi (Teheran, IR), König (Berlin, D) oder auch Anna Laudel Contemporary (Istanbul, TR) sowie Karl Pfefferle (München, D).

Halle 1: Fotografie & Original-Editionen

Die Halle 1 der art KARLSRUHE widmet sich der Editionskunst: Hier sind die künstlerische Fotografie – in ihrer ganzen Bandbreite, von klassischer Reportage-, Portrait-, Akt- und Architekturfotografie bis hin zu konzeptioneller, experimenteller, inszenierter und abstrakter Fotografie, als Vintage oder Modern Print – sowie ein starker Auftritt der Druckgrafik zu finden. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 200 Quadratmetern wird der Druckgrafik eine besondere Präsentationsfläche geboten. Bei der Sonderschau werden verkäufliche Exemplare in möglichst niedriger Auflage aus dem Bestand der Aussteller gezeigt und so ein breites Spektrum kunsthistorischer Art offeriert.

In den Messekojen zeigen Galerien wie Klüser (München, D), Eduard Planting Gallery (Amsterdam, NL) oder Heike Schumacher (Überlingen, D) und Monika Wertheimer (Oberwil, CH) Arbeiten von internationalen Künstlern wie Tony Cragg, Sean Scully oder auch Cindy Sherman.

Halle 2: Moderne Klassik & Gegenwartskunst

Der Begriff “Moderne Klassik” vereint künstlerische Positionen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben. Kombiniert mit etablierten zeitgenössischen Positionen, setzten sich die Präsentationen aus Halle 3 fort. So versammeln sich in Halle 2 über 70 Aussteller, darunter Galeria Cortina (Barcelona, E), Gimpel & Müller (Paris, F), Galerie König (Berlin, D), Nothelfer (Berlin, D) oder auch Rother Winter (Wiesbaden, D), die vom Informel über die Werke der Zero-Bewegung und der Pop-Art bis zu Strömungen aus dem Bereich der konkreten Kunst ein breites Spektrum etablierter Gegenwartskunst offerieren. Einige Galerien wie Burkhard Eikelmann (Düsseldorf, D), Thomas Fuchs (Stuttgart, D), Ulrich Gering (Frankfurt am Main, D), Pfefferle (München, D) oder auch Schimming (Hamburg, D), stellen spezielle Positionen vor – etwa Realismus oder Neoexpressionismus –, die seltener zu finden sind.

Halle 3: Klassische Moderne & Gegenwartskunst

In Halle 3 werden die Besucher eingeladen, in die Welt der Klassischen Moderne einzutauchen. Stilrichtungen wie Expressionismus, Kubismus, Surrealismus oder Konstruktivismus – in Halle 3 der Messe wird man fündig. Vom deutschen Expressionismus, wie ihn unter anderem Galerien wie Ludorff (Düsseldorf), Thole Rotermund (Hamburg) oder Schwarzer (Düsseldorf) vertreten, bis zur internationalen Abstraktion à la Calder, Chillida, Corbusier, Feininger oder Picasso – die Pioniere ihrer Stilrichtungen sind in einer Vielzahl anzutreffen. Die ausstellenden Galerien, darunter Gilden’s Art (London, GB), Koch-Westenhoff (Lübeck), Schlichtenmaier (Grafenau/Stuttgart) oder Fenna Wehlau (München), zeigen ein hochkarätiges Programm. Außerdem sind in Halle 3 auch Arbeiten vieler Künstler jener Nachkriegsgeneration zu sehen, die in den späten Vierzigern und den Fünfzigern das Informel erfunden haben. Die spontanen, gestischen Malereien dieser Zeit werden unter anderem von Galerien wie Luzán (Berlin, D), Maulberger (München) oder Sina Stockebrand (Veltheim, D) angeboten.

dm-arena/Halle 4: ContemporaryArt 21

In Halle 4, der dm-arena, wird auch zur kommenden art KARLSRUHE unter dem Rubrum „ContemporaryArt 21“ eine hohe Konzentration jüngster Kunst zu entdecken sein. Den art KARLSRUHE-Besuchern bereits bekannte Galerien wie Martina Kaiser Cologne Contemporary Art (Köln, D), Marek Kralewski (Freiburg im Breisgau, D) oder auch Schacher – Raum für Kunst (Stuttgart, D) überzeugen mit Arbeiten von Künstlern aus aller Welt – von China über Polen bis nach Deutschland. Neu dabei sind unter anderem die Cube Gallery (London, GB), Goodwin Gallery (Hamburg, D) sowie die Meno Nisa Galerija (Vilnius, LT) oder auch Alexander Ochs (Berlin, D), die das internationale Angebot jüngster Kunst ergänzen.

(Eine vollständige Liste der ausstellenden Galerien finden Sie untenstehend bereit zum Download.)

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