Umgang mit dem Coronavirus

Wir haben die aktuellsten Antworten auf Ihre Fragen zusammengefasst. Sobald die dynamische Entwicklung neue Erkenntnisse zulässt und neue Empfehlungen der Behörden vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren. Selbstverständlich sind wir auch persönlich und in unseren Social Media Kanälen (twitter, facebook, YouTube, Instagram) für Sie da. Lassen Sie uns in Kontakt bleiben!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen, passen Sie auf sich auf und bleiben gesund!

Ihr art KARLSRUHE Team

Bitte beachten Sie: Die dynamische Entwicklung der Pandemie-Situation ermöglicht keine sicheren Vorhersagen. Die FAQ's werden durch die Messe Karlsruhe bei einer Veränderung der Rahmenbedingungen ständig aktualisiert.

Stand: 30.06.2020

Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen:

Aktuell planen wir fest mit einer Durchführung der art KARLSRUHE vom 25.2. bis 28.2.2021. Um Ihnen in Zeiten großer Dynamik, verursacht durch die weltweite Pandemie, schnellstmöglich Planungssicherheit in Bezug auf die Durchführung der art KARLSRUHE geben zu können, werden wir Sie über alle uns zur Verfügung stehenden Kanäle wie E-Mail, Website, Social Media (facebook, Instagram, twitter) und natürlich auch persönlich am Telefon über unsere weiteren Schritte und daraus resultierende Ergebnisse informieren.

Messen, und somit auch die art KARLSRUHE, werden anlässlich der COVID-19 Pandemie anders aussehen als bisher, denn die Gesundheit aller geht vor. Aber nach dem Lockdown braucht es genau diese Plattform, damit der Kunsthandel wieder durchstarten kann.

Kunst braucht die direkte Begegnung und will erlebt werden – sozusagen live und in Farbe, abseits der reinen Online-Showrooms. Neben der reinen Marktplatzfunktion (Handel von Kunst), dient eine Kunstmesse aber auch als Netzwerk-Knotenpunkt und Forum für Ideenaustausch.

Wir, das Team der art KARLSRUHE, und Ihre Sammlerinnen und Sammler sind hungrig nach dem persönlichen Kontakt mit Ihnen und freuen sich auf ein Wiedersehen in Karlsruhe!

Dass wir ein geringeres Besucheraufkommen haben werden, ist aufgrund verschiedener Faktoren realistisch. Voraussichtlich wird es zum Veranstaltungszeitpunkt Abstandsregeln geben, die in ihrer Konsequenz zu einer geringeren Dichte an Besuchern führen werden. Wir dürfen jedoch davon ausgehen, dass Besucher, die zu den Kunstmessen kommen werden, ein hohes Kaufinteresse haben.

Das Bewerbungsverfahren für die art KARLSRUHE endet am 12. Oktober 2020. Die Beiratssitzung findet dann Ende Oktober statt. Wir haben die Bewerbungsphase in diesem Jahr um rund 4 Wochen verlängert, um Ihnen bestmögliche Planungssicherheit einzuräumen.

COVID-19 wird uns länger begleiten. Niemand weiß verlässlich, was die nächsten Monate bringen. Wir als Veranstalter bereiten uns auf unterschiedliche Szenarien vor, um eine art KARLSRUHE 2021 sicher durchführen zu können. Müssten wir als Veranstalter wider Erwarten auf behördliche Anordnung oder nicht umsetzbarer Vorgaben die Messe absagen, finden wir gemeinsam mit Ihnen eine Lösung.

Wir stehen mit den zuständigen Behörden in intensivem Austausch. In unseren Branchenverbänden FAMA, IDFA und AUMA bemühen wir uns übergreifend um die Klärung der Rahmenbedingungen, unter denen Messen wieder stattfinden können. Wir entwickeln unabhängig davon aktuell für jede Messe ein individuelles Konzept mit erweiterten räumlichen Vorkehrungen, Hygienemaßnahmen und IT-Lösungen. Im Vordergrund steht für uns die Sicherheit und Gesundheit aller Teilnehmenden. Über zu ergreifende Maßnahmen dazu, die das „Gesicht“ der Veranstaltungen ganz sicher verändern werden, werden wir Sie zum gegebenen Zeitpunkt umgehend informieren.

Wir entwickeln für die art KARLSRUHE bereits ein individuelles Konzept, welches Hygiene-Maßnahmen, die Einhaltung strenger Hygienevorschriften, Pläne zur Personendichte und Besuchersteuerung sowie Kontaktnachverfolgung umfasst. Das Ticketing wird ein wesentlicher Bestandteil der künftigen Steuerung und Kontrolle der Personendichte innerhalb der art KARLSRUHE sein.

Hierbei steht die Messe Karlsruhe in ständigem engen Austausch mit den Gesundheitsbehörden. Die Empfehlungen und Anweisungen der Behörden werden, sobald vorliegend, umgesetzt.