13.02.2020

art KARLSRUHE: Starker Auftakt in den Kunstfrühling

Preview-Gäste in Kaufstimmung

Döbele Kunst zeigt auf dem Skulpturenplatz der Galerie Werke von Angelika Summa. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner
Döbele Kunst zeigt auf dem Skulpturenplatz der Galerie Werke von Angelika Summa. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner

„Die art KARLSRUHE überzeugt mit ihrem Profil und uns geht es nicht um Spekulation, nicht darum, den Markt anzuheizen, sondern um die Vermittlung besonderer Werte“, mit diesen Worten eröffnete die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz, die 17. Ausgabe der art KARLSRUHE. Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, ergänzt: „Die Massen strömen jedes Jahr zur art KARLSRUHE, ohne dass es eine Massenveranstaltung ist.“ Kurator Ewald Karl Schrade betonte zur Eröffnung: „Kunst hat an Popularität gewonnen, hat aber bis heute eine breite Streuung nötig.“ Noch bis Sonntag (16. Februar) zeigen insgesamt 210 Galerien aus 15 Ländern ihr Programm – von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst.

Noch bis Sonntag (16. Februar) zeigen insgesamt 210 Galerien aus 15 Ländern ihr Programm – von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst. Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner
Noch bis Sonntag (16. Februar) zeigen insgesamt 210 Galerien aus 15 Ländern ihr Programm – von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst. Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner

Gute Verkäufe bei etablierten und neuen Galerien

Die art KARLSRUHE kann auch in ihrer 17. Auflage zahlreiche renommierte Neuzugänge verzeichnen. Die Galerie Behning & Niehues von Sylt sind mit ihrem Erstauftritt in Karlsruhe sehr zufrieden. Galerie-Inhaber David Behning betont: „Wir konnten bereits eine Installation verkaufen, die eigentlich als schwer zu verkaufen galt. Das freut mich besonders. Wir haben sehr gute Gespräche geführt, es kommen sehr offene und wirklich interessierte Leute an unseren Stand.“ Die Besucherin Camilla Bonath-Voelkel bestätigt Behnings Wahrnehmung. Sie ist von den Neuzugängen der art KARLSRUHE begeistert: „Dieses Mal ist die art KARLSRUHE erfrischend neu: Neue Künstler, neue Galerien – es ist sehr spannend, durch die Hallen zu flanieren.“

Auch Bert Schlichtenmaier, Inhaber der langjährig ausstellenden Galerie Schlichtenmaier, attestiert die kauffreudige Stimmung: „Zunächst mal waren wir sehr zufrieden, von Beginn an hatten wir hervorragende Besucher am Stand. Es waren wichtige Sammler da und das Schöne war, dass es nicht beim Gespräch geblieben, sondern auch zu Verkäufen gekommen ist. Viele Sammler von jung bis alt und aus allen Regionen waren anwesend und das ist es auch, was die Lebendigkeit dieser Messe ausmacht.“

Der Galerist Dr. Michael Nöth stellt erstmals an der Messe aus und hängt u. a. Werke von Lotte Laserstein. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner
Der Galerist Dr. Michael Nöth stellt erstmals an der Messe aus und hängt u. a. Werke von Lotte Laserstein. Foto: Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner

Peter Konschake, Inhaber der Galerie STP, resümiert die Preview: „Wir sind das erste Mal in der Halle 3. Es ist ein sehr fachkundiges, sehr interessiertes Publikum hier. Das merkt man auch an den Verkäufen, dass heute ein guter Tag ist. Wir haben schon Etliches verkauft und verzeichnen viele Nachfragen. Die Leute können viel sehen und viel entdecken und für jeden ist etwas dabei. Wir liegen mit den Verkäufen aktuell im fünfstelligen Bereich, da ist für eine Fotogalerie sehr gut.“

Auch auf internationaler Ebene kann die art KARLSRUHE einige Zuwächse verzeichnen. GADcollection aus Paris und Brita Prinz Arte aus Madrid sind zwei der insgesamt 59 ausländischen Galerien, die auf der diesjährigen art KARLSRUHE ausstellen. Dass sich eine erneute Messeteilnahme auszahlt, erlebt die Galerie Anna Laudel aus Istanbul. „Wir sind das zweite Mal auf der art KARLSRUHE und habe einige Künstler mitgebracht, die wir auch letztes Mal ausgestellt hatten. Durch den Wiedererkennungswert sind viele Käufer zurückgekommen und haben erneut gekauft. Wir konnten schon einige Arbeiten verkaufen und sind mit dem Publikum am Stand sehr zufrieden. Auch einige Kunsthistoriker und Kuratoren haben uns besucht“, berichtet Galerie-Inhaberin Binnaz Gül Yeter-Nakkas zufrieden.

Pressekontakt

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