News 2025-02-03 cat_news News / 03.02.2025 Ingeborg Lüscher erhält auf der art karlsruhe 2025 diesjährigen Hans Platschek Preis Der 18. Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift, der jährlich von der Hans Platschek Stiftung auf der art karlsruhe vergeben wird, geht in diesem Jahr an die deutsch-schweizerische Künstlerin Ingeborg Lüscher. Mehr Ingeborg Lüscher nimmt den Preis im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 20. Februar 2025 um 17 Uhr in Halle 3 der art karlsruhe entgegen. Die diesjährige Hans Platschek Preisträgerin Ingeborg Lüscher. (Bildcredit: Ingeborg Lüscher/Hans Plaschek Stiftung) Lüscher und Platschek – zwei Kunstschaffende mit DoppelbegabungLüscher, die 1936 in Sachsen geboren wurde und zunächst Schauspiel und Psychologie studiert hat, widmete sich den bildenden Künsten erst ab den siebziger Jahren. Ihre Fotodokumentation des Werks von Armand Schulthess wurde bereits 1972 auf der documenta in Kassel ausgestellt. Inzwischen hat sich ihre Kunst unter anderem auf Film, Malerei und Bildhauerei ausgeweitet. Sulphur, glue, sawdust, plaster and wood. (Bildcredit: Ingeborg Lüscher/Hans Platschek Preis) Lüscher setzt für ihre Arbeiten organische Stoffe ein und verwendet seit Mitte der achtziger Jahre insbesondere Schwefel, dessen Gelb sie oft in eine farbliche Korrespondenz mit einem aus Asche und Acryl gewonnenen Schwarz setzt. Folglich entstehen Bilder dialektischer Herkunft, die sowohl von einer poetisch aufgeladenen als auch einer radikalen Haltung zeugen. Neben ihrer bildenden Kunst ist Lüscher in der Literatur tätig. Diese Doppelbegabung teilt sie mit Hans Platschek. Über die JurorinAusgewählt wurde Lüscher von Bettina Steinbrügge, Generaldirektorin des Mudam Luxemburg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, die seit 2017 im Vorstand der Hamburger Platschek-Stiftung tätig ist. Steinbrügge wurde vom Vorstand der Stiftung zur diesjährigen Solo-Jurorin des Preises benannt. Über die Hans Platschek StiftungBereits seit 2008 vergibt die im Jahr 2005 von Kurt Groenewold gegründete Hans Platschek Stiftung jährlich auf der art karlsruhe den Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift. Ziel der Stiftung ist die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen bildenden Kunst und die Unterstützung des bildnerischen und kritischen Werks Platscheks. Der 1923 in Berlin geborene und 2000 in Hamburg gestorbene Maler und Schriftsteller zählt zu den Künstlern, die die Kunst nach 1945 in Deutschland stark beeinflusst haben. Platschek, der als Jugendlicher mit seiner Familie aus Nazi-Deutschland nach Südamerika geflohen und kehrte erst in den fünfziger Jahren nach Europa zurück. Sowohl mit seiner Malerei als auch mit seinen Büchern und Aufsätzen sorgte Platschek regelmäßig für Debatten und Diskussionen. art-karlsruhe.de, facebook.com/artkarlsruhe, instagram.com/art_karlsruhe, art-karlsruhe.de/linkedin, Hans Platschek Stiftung. 2024-12-06 cat_news News / 06.12.2024 art karlsruhe 2025: 187 Galerien aus 16 Ländern, Zuwachs aus dem Rheinland Die art karlsruhe 2025 öffnet vom 20. bis 23. Februar zum 22. Mal ihre Tore und präsentiert ein konzentriertes Teilnehmerfeld von 187 Galerien in der Messe Karlsruhe. Mehr Die ausstellenden Galerien, von denen knapp 30 Prozent aus dem näheren und weiteren Ausland anreisen, zeigen in vier Hallen das Spektrum künstlerischer Perspektiven - von der Klassischen Moderne über die Konkrete Kunst und die Pop Art bis hin zur Zeitgenössischen Kunst. Die konzeptionellen Veränderungen unter der Doppelspitze aus Olga Blaß und Kristian Jarmuschek, die 2025 weiterentwickelt werden, werden durch wiederkehrende Galerien bestätigt und haben Neuausstellende, viele aus dem Rheinland, neugierig gemacht.Von Klassischer Moderne bis Pop Art: Feste Größen der art karlsruheDie Klassische Moderne ist ein wesentlicher Bestandteil der art karlsruhe. Rund zwei Dutzend der etwa 180 Ausstellerinnen und Aussteller planen, Arbeiten der Klassischen Moderne zu zeigen. Dabei gehören Marc Chagall, Salvador Dali, Lyonel Feininger, Joan Miró und Pablo Picasso zu den Klassikern, die am häufigsten vertreten sind. Galerien wie Jeanne (München), Koch (Hannover), Koch-Westenhoff (Lübeck), Ludorff (Düsseldorf), Raphael (Frankfurt am Main), Rudolf (Kampen/Sylt), Schwarzer (Düsseldorf) und Rotermund (Hamburg) überraschen mit sorgsam ausgewählten Bildern von George Braque, Otto Dix, Max Ernst, Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Henri Matisse, Emil Nolde und Anderen. Aus dem internationalen Raum verstärken Cortina (Barcelona), De Zutter (Knokke), Gilden’s Art (London), Kroken (Höganäs), Mollbrinks Gallery (Uppsala), Schanewald (Toulouse) und WOS (Zürich) das Angebot im Bereich der Klassischen Moderne. Allein fünf Galerien nehmen den 30. Todestag des amerikanischen Malers Sam Francis zum Anlass, die teils von Claude Monet beeinflussten farbintensiven Kompositionen des amerikanischen Künstlers zu präsentieren. Ebenso zeigen Galerien wie Luzán (Berlin) und Schlichtenmaier (Grafenau) anlässlich des 70. Todestags von Willi Baumeister Werke des Stuttgarter Künstlers.Arbeiten des bald 85-jährigen Imi Knöbel werden von allein vier Galerien (u. A. Edouard Simoens, Knokke/Belgien und Fetzer, Sontheim) gezeigt. Auch die ZERO-Künstler Heinz Mack und Günther Uecker sind stark vertreten und belegen das anhaltende Interesse an der Kunst der ausgehenden 1950er und frühen 60er Jahre. Eher strenge, minimalistische Werke sind bei Galerien wie Bender (München), Geiger (Konstanz), Koch (Hannover), Luzán (Berlin), Roy (Felanitx/Mallorca), Heike Strelow (Frankfurt am Main) und van der Koelen (Mainz/Venedig) zu finden. Wichtige Protagonisten der amerikanischen Pop Art wie Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Andy Warhol und Tom Wesselmann sind etwa bei Benden & Ackermann (Düsseldorf) und Cortina (Barcelona) zu finden. Zuwachs aus dem Rheinland: Gegenwarts- und Zeitgenössische KunstDie art karlsruhe freut sich im kommenden Jahr über neuen Zuspruch aus dem Rheinland. Cosar und Petra Rinck (beide Düsseldorf) werden nach ihrem Auftritt auf der art karlsruhe 2024 jetzt von Thomas Rehbein, Martin Kudlek, Anke Schmidt (alle Köln) und Setareh (Düsseldorf) begleitet. Auch die Galerie Löhrl (Mönchengladbach) kehrt in diesem Jahr nach Karlsruhe zurück. International agierende Galerien ergänzen mit ihrem qualitätsvollen Programm der Gegenwarts- und Zeitgenössischen Kunst das Portfolio der art karlsruhe. Unter den Neuzugängen der kommenden Ausgabe befindet sich unter anderem ASPN aus Leipzig, deren Galeristin Arne Linde seit diesem Jahr dem Beirat der art karlsruhe angehört, sowie die Berliner Galerie Taubert Contemporary. Nach ihrem Debut 2024 nehmen auch die Galerien Nanna Preußners (Hamburg) und die Galerie Schlieder (Frankfurt) wieder an der art karlsruhe teil. Die aktuellsten Positionen lassen sich unter anderem bei den new:comer-Galerien Laetitia Gorsy aus Leipzig und PAW aus Karlsruhe entdecken. Das Spektrum der Galerien aus Karlsruhe spannt sich über Meyer Riegger, Burster und Yvonne Hohner. Auch das Format „friends“ wird erneut gut angenommen. Zehn Galerien präsentieren sich 2025 gemeinsam auf einem Stand mit einer befreundeten Galerie. Die Kölner Galerie Martin Kudlek hat die Londoner Galerie Patrick Heide eingeladen, die DavisKlemmGallery (Wiesbaden) bringt die Micheko Galerie (München) mit, und Sievi (Berlin) die ebenfalls in Berlin ansässige BBA Galerie. Skulpturen auf der art karlsruheSeit der ersten Ausgabe bilden Skulpturenplätze einen Schwerpunkt auf der art karlsruhe – 10 x 10 m große Flächen, auf denen Bildhauer in größerem Umfang vorgestellt werden. 2025 bespielen insgesamt 18 Galerien in den Hallen 1, 2 und der dm-arena einen der Skulpturenplätze. Ein besonders aufwändiges Skulpturenprojekt in diesem Jahr plant die Galerie Eric Mouchet aus Paris.Konstruktive Balanceakte von Jörg Wiele (Schrade, Mochental) finden sich neben Holzkonstruktionen von Stephan Wurmer (Fenna Wehlau, München) und Autoskulpturen von Stephan Rohrer (Scheffel, Bad Homburg), die an überdimensionierte Sprengzeichnungen erinnern. Aus diesen 18 Positionen wählt eine unabhängige Jury den Preisträger des Loth Skulpturenplatzpreises – gestiftet von der L-Bank – aus, der neben einem Preisgeld in Höhe von 20 000 Euro, das sich Künstler und Galerist teilen, auch ein Originalkunstwerk des Karlsruher Bildhauers aus dessen Nachlass beinhaltet. Seit dem vergangenen Jahr beleben die Skulpturenspots die Hallen-Umgänge und geben den Galerien die Möglichkeit, damit auf überzeugende Einzelpositionen hinzuweisen. Darunter finden sich Künstler wie Andreas Blank, Matthias Dämpfle, Christiane Erdmann und Joachim Röderer. Galerien, wie etwa Berengo (Venedig) und Geißler-Bentler (Bonn) präsentieren Bildhauerpositionen, zum Beispiel von Ai Weiwei, Tony Cragg, Stephan Balkenhol bis Joana Vasconcelos, ebenso wie Erwin Wurm oder der erst kürzlich verstorbene Daniel Spoerri. Das hochkarätige Teilnehmerfeld verspricht in seiner der art karlsruhe typischen, dialogischen Komposition einen herausragenden Start ins neue Kunstmessejahr 2025. art-karlsruhe.de, facebook.com/artkarlsruhe, instagram.com/art_karlsruhe, art-karlsruhe.de/linkedin. 2024-11-25 cat_news News / 25.11.2024 art karlsruhe mit neuem Corporate Design: Lebendiger, prägnanter, wandlungsfähig Die Messe Karlsruhe modernisiert das Corporate Design der art karlsruhe. Mehr Ähnlich, wie bei der erfolgreichen Neuausrichtung der Messe in diesem Jahr unter der Präambel „Evolution statt Revolution“, präsentiert sich diese nun mit einem rundum erneuerten Erscheinungsbild. Gemeinsam mit der in der Kunstszene bekannten Agentur Independent Collectors wurde über Farben, Logo, Schriftart, Bildsprache und Gestaltungselemente diskutiert und ausgehend vom Vorhandenen ein ganzheitliches und über sämtliche Kommunikationskanäle hinweg funktionierendes Corporate Design entwickelt.Nachdem die konzeptionelle Neuausrichtung der art karlsruhe 2024 unter der neuen Doppelspitze aus Projektleiterin Olga Blaß und dem Beiratsvorsitzenden Kristian Jarmuschek großen Anklang fand, spiegelt sich diese Weiterentwicklung nun auch visuell wider. In diesem Sinne knüpft die art karlsruhe an bewährte Ursprünge an, und geht dennoch neue Wege: „Die art karlsruhe fußt auf einem soliden Fundament, das sich über 20 Jahre entwickelt hat,“ sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. „Es ist uns ein Anliegen, dieser Herkunft treu zu bleiben – ohne die Zukunft dabei aus den Augen zu verlieren. So wollen wir auf unseren Stärken aufbauen, und gleichzeitig in Bewegung und neugierig auf das Kommende sein. Das neue Corporate Design bildet genau dieses Mindset perfekt ab.“ Kristian Jarmuschek ergänzt: „Mit unserem neuen Erscheinungsbild geben wir der art karlsruhe eine visuelle Identität, die unsere inhaltliche Weiterentwicklung unterstreicht und widerspiegelt.“ In Bewegung bleiben – auch gestalterischIn einem Entwicklungsprozess in regem Austausch mit den Akteuren des Kunstmarktes, begleitet vom Beirat der art karlsruhe und in einem sorgfältigen Auswahlverfahren, wurde das erneuerte Erscheinungsbild in Zusammenarbeit mit der Berliner Design Agentur Independent Collectors entwickelt. Es reflektiert, was Kunst und damit die art karlsruhe kann: Neugierde wecken, anregen und inspirieren. „Nach 20 Jahren unter markant rot-gelber Flagge – den badischen Farben – setzen in Zukunft ebenjene Farben die Klammer um einen Farbverlauf, der einerseits einen Zeitstrahl ‘von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst‘ symbolisiert, andererseits aber auch für die Transformation der art karlsruhe steht und sich mit ihr weiter entwickeln kann“, erklärt Projektleiterin Olga Blaß. „Ergänzt werden die Markenfarben durch ein Text-Logo, das in Format und Farbe auf alle Anforderungen der heutigen, meist digitalen Welt, reagieren kann. Ein Blur-Effekt, den wir immer wieder anders erleben werden, macht uns darauf aufmerksam, genauer hinzuschauen, vielleicht auch einen Schritt zurück- oder näher heranzutreten, um ähnlich, wie bei der Betrachtung von Kunst, auch mal die Perspektive zu wechseln.“ Die eigens neu entwickelte Schriftart erscheint modern und klar, aber gleichzeitig wertig und elegant. Ob für klassische Medien, Broschüren, Webseite oder sonstige digitale Medien – das neue Corporate Design erscheint ab sofort flächendeckend überall dort, wo die art karlsruhe sichtbar ist.art-karlsruhe.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen facebook.com/artkarlsruhe und instagram.com/art_karlsruhe und art-karlsruhe.de/linkedin 2024-08-19 cat_news News / 19.08.2024 Arne Linde neu im Beirat der art KARLSRUHE Die art KARLSRUHE erweitert ihren Beirat: Arne Linde, Geschäftsführerin der Galerie ASPN in Leipzig, unterstützt ab sofort als weiteres Beiratsmitglied! Mehr Fotocredits Sophia Kesting, VG Bildkunst Bonn, 2024 Damit gewinnt die Karlsruher Kunstmesse eine angesehene Kennerin der internationalen Kunstszene. „Arne agiert engagiert und erfolgreich in der Kunstwelt. Ihre Kompetenz als international vernetzte Galeristin ist sie ein echter Gewinn für uns!“, sagt Kristian Jarmuschek, Vorsitzender des Beirats der art KARLSRUHE. Arne Linde gründete vor rund 20 Jahren die renommierte Galerie ASPN in Leipzig und leitet sie seither mit Expertise und Vision. „Ich freue mich sehr darauf, den Aufbruch der art KARLSRUHE als neues Beiratsmitglied mitgestalten zu können“, sagt die Galeristin. „Karlsruhe birgt ein unheimlich großes Potential sich noch weiterzuentwickeln und genau jetzt ist der ideale Zeitpunkt für Erneuerungen! Globale Netzwerke und der Kunstmarkt sind aktuell in Transformation begriffen – in diesem Zuge können neue Impulse viel Energie und Schubkraft freisetzen!"In ihrer Galerie ASPN zeigt Arne Linde junge und jüngste Positionen zeitgenössischer Kunst. Eine entscheidende Rolle im Programm spielen gesellschaftliche Fragen, Partizipation, Queerness, Feminismus und Demokratie. Als gebürtige Wuppertalerin, die seit 20 Jahren in Leipzig lebt, gilt ihre Aufmerksamkeit auch immer der deutsch-deutschen Geschichte und Gegenwart. 2024-06-21 cat_news News / 21.06.2024 Premiere der Freunde und Förderer der art KARLSRUHE ein voller Erfolg: Kunstauktion sichert fünfstelligen Betrag für die Parkinson Stiftung Vollbesetzte Reihen: Kunstwerke für insgesamt 77.800,00 Euro versteigert Mehr 77.800,00 Euro – das ist das eindrucksvolle Ergebnis der ersten Benefizauktion der Freunde und Förderer der art KARLSRUHE in Zusammenarbeit mit der Messe Karlsruhe. Dynamisch, mitreißend und unterhaltsam gelang es dem Auktionator des Abends, Kristian Jarmuschek, zahlreiche Arme im vollbesetzten Auktionsraum hochschnellen zu lassen. Insgesamt 50 Kunstwerke wurden im Konzerthaus in Karlsruhe versteigert und erzielten dabei ein stolzes Gesamtergebnis von 77.800,00 Euro. „Wir haben gemeinsam mit unseren Gästen einen wunderbaren Abend im besonderen Ambiente des Konzerthauses verbringen dürfen, hochkarätige, ausgewählte Kunstwerke aus den Galerien der art KARLSRUHE wurden einem begeisterten Publikum gezeigt, begleitet von guter Musik, erlesenen Weinen, Essen und guten Gesprächen“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe und Vorstandsvorsitzende der Freunde und Förderer der art KARLSRUHE. „Wesentlich ist für uns aber, dass wir mit unserer Benefiz-Kunstauktion ein grandioses Ergebnis erzielen und die Parkinson Stiftung damit tatkräftig unterstützen konnten.“ TV-Legende Frank Elstner dankt persönlich TV-Legende Frank Elstner im Gespräch mit Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe und Moderator Max Moor. Frank Elstner, seit mehreren Jahren Botschafter der Parkinson Stiftung, zeigte sich mehr als zufrieden über den gelungenen Abend, den er vor Ort begleitete: „Heute hier zu sein ist für mich ein ganz besonderer Anlass und eine wunderbare Kombination“, sagt er. „Dieser Anlass bringt Kunstinteressierte zu einer Auktion, in der Hoffnung, dass viel Geld zusammenkommt, um die Forschung und Wissenschaft zu unterstützen, die Parkinson noch nicht heilen kann, aber auf einem guten Weg ist, es in den nächsten Jahren zu behandeln.“ Rund 400 000 Menschen in Deutschland sind an Parkinson erkrankt, bis heute ist die Krankheit nicht heilbar. Die Parkinson Stiftung, die 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Krankheit zu informieren und die Erforschung möglicher Therapieformen voranzutreiben. Großzügige Unterstützung der Galerien und hochkarätige Kunstwerke Kristian Jarmuschek, Auktionator des Abends, nimmt das nächste Gebot entgegen. Der bekannte Fernsehmoderator Max Moor, der durch den Abend führte, begrüßte rund 180 Gäste, die sich von den zu versteigenden Werken beeindruckt zeigten. Unter den Hammer kamen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Christopher Lehmpfuhl, Willi Siber, Johanna Wagner, Gretel Haas-Gerber und Carlo Krone, Gewinner des diesjährigen art KARLSRUHE-Preises. „Wir sind unseren Galerien für die erlesene Auswahl an Kunstwerken sehr dankbar“, sagt Kristian Jarmuschek, Auktionsleiter des Abends und Vorsitzender des Beirats der art KARLSRUHE. „Gemeinsam mit den Mitgliedern des Fördervereins haben wir mit unserer Benefiz-Auktion nicht nur einem für uns alle sinnvollen Zweck dienen können, sondern sind auch unserem Auftrag der Kunstförderung nachgekommen, Künstlerinnen und Künstler bestmöglich zu fördern. Auch eine Arbeit der Kunstpädagogischen Kinder- und Jugendarbeit Durlach konnte der Förderverein zur Freude der jungen Künstlerinnen und Künstler unter den Hammer bringen. An diesen Erfolg auf ganzer Linie, der auch nur mit dem Engagement zahlreicher Sponsoren ermöglicht wurde, können wir nun optimal anknüpfen und freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art.“ Weitere Informationen unter: art-karlsruhe.de sowie auf unseren Social-Media-Kanälen facebook.com/artkarlsruhe, instagram.com/art_karlsruhe und linkedin.com/artkarlsruhe 2024-06-12 cat_news News / 12.06.2024 Freunde und Förderer der art KARLSRUHE laden zur Mittsommerauktion zugunsten der Parkinson Stiftung ein Vor Ort mit dabei: Frank Elstner, Botschafter der Parkinson Mehr Kunst ersteigern und Gutes tun: Unter diesem Motto lädt der Verein der Förderer und Freunde der art KARLSRUHE in Zusammenarbeit mit der Messe Karlsruhe am 21. Juni 2024 zu seiner ersten Benefiz-Auktion zugunsten der Parkinson Stiftung ins Konzerthaus in Karlsruhe ein. Kristian Jarmuschek, Vorsitzender des Beirats der art KARLSRUHE, leitet als Auktionator des Abends die Versteigerungen der insgesamt etwa 50 Werke, die von den Galerien der art KARLSRUHE zur Verfügung gestellt werden. 50 % Prozent des „Hammerpreises“ kommen dabei der Parkinson Stiftung zugute, 50 % erhalten die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler. „Kunst kaufen und Gutes tun – für mich gibt es kaum einen schöneren Anlass, mit unseren Gästen zusammenzukommen“, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe und Vorstandsvorsitzende der Freunde und Förderer der art KARLSRUHE. „Als Förderverein ist es unser zentrales Anliegen, Kunst und Kultur zu fördern, Sichtbarkeit von Kunst in der Öffentlichkeit zu erzeugen. Dass wir heute damit auch noch zusätzlich für die Parkinson Stiftung dem guten Zweck dienen, freut uns umso mehr.“ Prominente Gäste engagieren sich für die Parkinson Stiftung Marion Eichmann / Galerie Tammen Ein echtes Highlight an diesem Abend: Frank Elstner, Botschafter der Parkinson Stiftung, wird den Abend vor Ort begleiten und unterstützen. „Ich freue mich schon heute sehr auf einen spannenden Abend im Konzerthaus Karlsruhe!“, sagt der bekannte Moderator. „An diesem Abend kann Kunst helfen, Parkinson zu heilen – und ich freue mich, wenn viele Gäste mitbieten und dabei die Parkinson Stiftung in ihren Forschungsprojekten unterstützen.“ Rund 400 000 Menschen in Deutschland sind an Parkinson erkrankt, bis heute ist die Krankheit nicht heilbar. Die Parkinson Stiftung, die 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Krankheit zu informieren und die Erforschung möglicher Therapieformen voranzutreiben. „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten…“ Julian Opie / Davis Klemm Gallery Wer mitbieten möchte, kann sich bereits online eine Bieterkarte sichern. Ab 18 Uhr können die zu versteigernden rund 50 Werke besichtigt werden – um 19.30 Uhr heißt es dann: „zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten…“. Jede Position beginnt mit einem Startgebot von 100 EUR und den Zuschlag erhält der Höchstbietende. Unter den Hammer kommen Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Christopher Lehmpfuhl, Marion Eichmann, Gretel Haas-Gerber und Carlo Krone, Gewinner des diesjährigen art KARLSRUHE-Preises. „Unsere Galerien haben uns eine erlesene Auswahl an Werken für diesen besonderen Abend zur Verfügung gestellt“, sagt Auktionsleiter Kristian Jarmuschek. „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Auktion, bei der hoffentlich eine stolze Summe für die Parkinson Stiftung zusammenkommt. Dass wir mit einem von den Mitgliedern des Fördervereins gemeinsam organisierten Abend, Gutes tun und zugleich auch Künstlerinnen und Künstler fördern können, bestätigt uns in diesem Mittsommer-Event im schönen Ambiente des Konzertsaals.“ 2024-02-25 cat_news News / 25.02.2024 art KARLSRUHE 2024: Raumgreifender Aufbruch Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst überzeugt mit neuem Konzept Karlsruhe, 25. Februar 2024 – Der Mut zu Veränderung hat sich gelohnt und den Praxistest bestanden: So das einhellige Fazit aller an der art KARLSRUHE-Beteiligten. Mehr „Ich sehe hier einen echten Aufbruch“, fasst es der weltweit bekannte Künstler und treue Messe-Besucher Markus Lüpertz zusammen. Bereits am Preview-Tag zeigte sich das handverlesene Publikum aus Kunstkennern und Galeristen begeistert von der konzeptionellen Neuausrichtung unter der neuen Leitung, die die Stärken der Messe wieder greifbar gemacht hat. Rund 47.000 Besucherinnen und Besucher bestätigten im Laufe der Messe diese erste positive Resonanz. „Auf der art KARLSRUHE herrscht in diesem Jahr ein einzigartiger Spirit“, sagt Messechefin Britta Wirtz. „Und dieser ist nicht nur hier spürbar, sondern auch weit über das Messegelände hinaus. Die grundsätzlich hohe Qualität unserer Ausstellenden und das neue Konzept sind der perfekte Ausgangspunkt auf dem Weg zum Place to be für die Kunstszene in Europa.“ Fokussiert auf die Stärken und bereit Impulse zu setzen Mit einem breit gefächerten Spektrum künstlerischen Schaffens bietet die art KARLSRUHE Kunstliebhabern und -liebhaberinnen eine in ihrer Qualität unvergleichliche Zusammenstellung von Werken – von Klassischer Moderne über Nachkriegsmoderne bis hin zu Gegenwartskunst. Dieses inspirierende Zusammenspiel ist in Karlsruhe einmalig und bildet den Grundstein für Neuerungen, die auf den bestehenden Stärken der Messe aufbauen. „Wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Galerien“, resümieren Projektleiterin Olga Blaß und Beiratsvorsitzender Kristian Jarmuschek. „Ganz besonders stolz sind wir auch, dass relevante Galerien, die bei vergangenen art KARLSRUHE-Ausgaben ausgesetzt hatten, nun zu uns zurückgekehrt sind, weil sie unser neues Konzept so überzeugend finden.“ So zum Beispiel die renommierte Galerie Henze & Ketterer: „Dass die Klassische Moderne in die Halle 1 gekommen ist, hat für uns den Ausschlag gegeben, wieder zur art zu kommen“, erläutert Dr. Alexandra Henze. „Mein Eindruck ist insgesamt: Die Messe ist sehr ansprechend, die Qualität wurde in den letzten Jahren gesteigert und die Besucher sind sehr informiert. Die Gespräche machen richtig Spaß.“ Auch Neuausteller erleben die Neuausrichtung der Messe als positiv: „Es ist unser erstes Mal auf der art KARLSRUHE“, sagt Michael Cosar von der Galerie Cosar. „Wir hatten durchgehend Besucher am Stand, zahlreiche interessierte Personen und positive Gespräche, inklusive einiger erfolgreicher Abschlüsse. Unsere Zufriedenheit ist daher groß.“Manuel Ludorff von der Düsseldorfer Galerie Ludorff betont vor allem die hohen Verkaufszahlen: „Trotz einem Marktumfeld mit wirtschaftlichen Herausforderungen war die Resonanz hier auf der art KARLSRUHE sehr gut. Wir haben qualitativ sehr wichtige und relevante Sammler getroffen – die Grundvoraussetzung für Verkäufe, insbesondere im hochpreisigen Segment. So haben wir gerade ein Aquarell von Lyonel Feininger für 120 000 Euro verkauft und bis dato Werke im Wert von einer halben Million Euro reserviert. Darüber hinaus konnten wir beispielsweise alle Gemälde verkaufen, die wir vom Künstler Christopher Lehmpfuhl mitgebracht hatten. Es lief, wie fast in jedem Jahr, außerordentlich gut für uns auf der art KARLSRUHE.“ Auch Malerfürst Markus Lüpertz lobt die Weiterentwicklung der Messe: „Ich konnte schon großartigen Farbauftrag und gute Malerei entdecken und bin gespannt, wohin der Weg noch führt. Die neue Struktur ist spürbar und gerade die junge Kunst interessiert mich sehr, denn vor Allem der Nachwuchs bringt hier willkommene Nervosität und Leben in die Messe. Ich sehe hier einen echten Aufbruch!“Überwältigende Resonanz auf neues Format re:discoverGroßen Anklang fand „re:discover“ – ein Format, das Künstlerinnen und Künstler wieder sichtbar macht, die völlig zu Unrecht gerade nicht die Aufmerksamkeit des Kunstmarktes haben. Mit einer Förderung von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) legte die art KARLSRUHE einen besonderen Akzent auf Künstlerinnen und Künstler, die trotz der hohen künstlerischen Qualität ihres Werks nicht die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Insgesamt waren 20 Positionen in den Galeriekojen zu entdecken. „Vom Programm re:discover bin ich begeistert“, sagt Imke Valentien von der Galerie Imke Valentien. „Es ist eine großartige Idee, als Konzept für den Kunstmarkt, aber auch für die Künstlerinnen und Künstler. Und es war ein Impuls des BVDG, dieses Konzept auf der art KARLSRUHE zu etablieren.“Enge Verbundenheit mit regionaler Wirtschaft und Stadtgesellschaft Zahlreiche Player aus Wirtschaft und Kultur nutzten den inspirierenden Rahmen der Messe, um sich zu vernetzen und auszutauschen. „Mehr Unternehmen, Netzwerke, Institutionen und Vereine als je zuvor nutzten das Prestige der art KARLSRUHE in diesem Jahr als Aushängeschild für Treffen mit ihren Kunden, Partnern und Mitgliedern“, sagt Britta Wirtz. „Wir freuen uns natürlich über alle regionalen und überregionalen Akteure aus der Wirtschaft, die sich für ihre Empfänge und Get together unsere Messe aussuchen.“ Mit ihren bedeutenden Kulturinstitutionen, einer lebendigen Kunstszene und als „UNESCO City of Media Arts“ ist die Fächerstadt prädestiniert dafür, die art KARLSRUHE auch im Stadtleben erlebbar zu machen. Gestalt fand dies beispielsweise in Projekträumen und Off Spaces mit einem anspruchsvollen Programm unter dem Titel „Kunstrauschen“, wo sich Erfahrungsräume für Kunstszene Interessierte öffneten. „Die art KARLSRUHE ist Zeugnis für künstlerische Verwurzelung in Stadt und Region“, sagt Olga Blass. „Wir haben gemeinsam mit den Stakeholdern des Kunstbetriebs neue Anfänge realisiert, die künftig eine echte Entwicklung erfahren werden.“ Optimal gespiegelt wurde dieses Angebot durch das Highlight „Forum Karlsruhe“ in Halle 3. Dort entstand eine partnerschaftliche Symbiose, die den Markenkern Karlsruhes, die Medienkunst, in den Mittelpunkt stellte. Neben Werken aus dem Archiv des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) präsentierte sich erstmals der Medienkunst-Nachwuchs der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe mit vier eigenen Arbeiten und der szenografischen Gestaltung der Fläche.Die nächste art KARLSRUHE findet vom 20. bis 23. Februar 2025 statt. 2024-02-23 cat_news News / 23.02.2024 Loth-Skulpturenpreis gestiftet von der L-Bank geht an Andreas Blank und die Galerie Art Affair Drei renommierte Kunstpreise auf der art KARLSRUHE vergeben Mehr Den diesjährigen Loth-Skulpturenpreis erhalten die Regensburger Galerie Art Affair und ihr Künstler Andreas Blank. Der mit 20.000 Euro hochdotierte Preis, der von der L-Bank gefördert wird, wurde 2018 zum ersten Mal verliehen. Er zeichnet sowohl einen Bildhauer oder Bildhauerin als auch die Galerie aus, die ihn oder sie auf einem der 21 Skulpturenplätze der art KARLSRUHE präsentiert. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: „Hier ist ein Bildhauer am Werk, der uns mitten hineinstellt in seine künstlerische Auffassung unserer realen Welt mit ihren gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Wo mündet die Ironie beim Betrachter, dem Konsumenten dieser Denk-Male, in den nachdenklichen Lernprozess?“ Blanks Inspiration sind Dinge des alltäglichen Lebens: schwere Lederstiefel, Hemden aber auch Reinigungsmittelflaschen. Blanks Inspiration sind Dinge des alltäglichen Lebens: schwere Lederstiefel, Hemden, die feinsäuberlich zusammengefaltet auf Aktenkoffern im Überformat platziert sind, aber auch Reinigungsmittelflaschen. Wider Erwarten sind sie jedoch gleichermaßen unhandlich und unpraktisch wie schwer, denn sie sind nicht aus Leder, Stoff oder Plastik, sondern aus Marmor, Alabaster und Porphyr. Damit reiht sich Andreas Blank nahtlos ein in die Kunst des Trompe l’œuil, des Vorgetäuschten, die im Barock zu Meisterschaft gelangte, die aber auch heute wieder gern von Künstlern aufgegriffen wird. In der Begründung der Jury heißt es weiter: „Blanks Objekte sind „Edelsteine“ und Steine des Anstoßes zugleich. Aus der Spannung zwischen Natur/Stein und Kultur/Objekt sind durch den gedanklichen und praktischen Eingriff des Künstlers Gegenstände hervorgegangen, die er auf dem Skulpturenplatz zur überzeugenden Installation verknüpft.“Andreas Blank, 1976 in Ansbach geboren, studierte an der Karlsruher Kunstakademie und der HBK Hamburg sowie am Royal College of Art in London. Seit 2012 stellt er international aus und blickt inzwischen auf eine Reihe von Auszeichnungen. So war er 2005 und 2008 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und wurde zuletzt 2022 von der Stiftung Kunstfonds Bonn ausgezeichnet. Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift an Paula Doepfner vergebenBereits am Eröffnungsdonnerstag wurde der Hans Platschek Preis an Paula Doepfner verliehen. Laudatorin war Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen zu Dresden, die im Auftrag der Platschek-Stiftung die Künstlerin benannt hatte. „Eine beeindruckende Aktualität“ habe die Meisterschülerin von Rebecca Horn, die in Berlin lebt und arbeitet. Ihre Schrift-Kunst ist filigran und linienhaft, dabei von einer außerordentlichen Ernsthaftigkeit, die geprägt wird vom literarischen Werk von Schriftstellern wie Robert Musil und Paul Celan. art KARLSRUHE-Preis geht an Carlo Krone und die Galerie FuchsDer 16. art Karlsruhe-Preis, der erstmals im Rahmen der Eröffnungszeremonie verliehen wurde, ging in diesem Jahr an den Künstler Carlo Krone und die Galerie Thomas Fuchs. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird gemeinsam vom Land Baden-Württemberg und der Stadt vergeben und dient dem Ankauf von Werken aus der von der Galerie gezeigten One Artist Show des Künstlers oder der Künstlerin. In diesem Jahr sind auf der Messe 79 One Artist Shows zu sehen. Das oder die angekauften Werke finden Eingang in die art KARLSRUHE Sammlung der Städtischen Galerie Karlsruhe.Carlo Krone, der von der Stuttgarter Galerie Thomas Fuchs vertreten wird, studiert seit 2019 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Thomas Bechinger. In seinen Gemälden thematisiert er Alltägliches, das er aber mit einer gehörigen Portion künstlerischer Freiheit so verfremdet, dass es den Charakter von Archetypen unserer Zeit erhält. 2024-02-22 cat_news News / 22.02.2024 Gelungener Auftakt: art KARLSRUHE eröffnet mit neuem Konzept art KARLSRUHE-Preis geht an Carlo Krone (Galerie Thomas Fuchs) Mehr Mit der Galerie Thomas Fuchs und ihrem Künstler Carlo Krone wurde ein vielversprechender Nachwuchskünstler aus Stuttgart mit dem art KARLSRUHE-Preis ausgezeichnen. (Credit: Messe Karlsruhe/ Jürgen Rösner) Vieles ist neu, Einiges ist anders, Bewährtes ist geblieben: Mit einer gelungenen Eröffnungszeremonie begrüßte die diesjährige art KARLSRUHE Kunstliebhaber und Kunstliebhaberinnen in den lichtdurchfluteten Hallen der Messe. Höhepunkt der Eröffnung war die Verleihung des 16. art KARLSRUHE-Preises, der einen Galeristen und Künstler einer One-Artist-Show im Doppelpack ehrt und erstmals im Rahmen der Eröffnung vergeben wurde. Mit der Galerie Thomas Fuchs und ihrem Künstler Carlo Krone wird ein vielversprechender Nachwuchskünstler aus Stuttgart ausgezeichnet, der mit seinen Gemälden den Fokus auf den Alltag legt und diesen zwar optisch und inhaltlich verfremdet und doch in seiner Wiedererkennbarkeit fast nostalgische Vertrautheit weckt. Das Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro dient dem Ankauf von Werken aus der auf der Messe gezeigten Präsentation, die in die art KARLSRUHE-Collection in der Städtischen Galerie Karlsruhe übergehen. Galerieinhaber Thomas Fuchs freut sich nicht nur über die Auszeichnung mit dem art KARLSRUHE-Preis, sondern auch über einen rundum gelungen Start in die Messetage. „Bereits am Ende des gestrigen Preview-Tages hatten wir schon mehrere Werke verkauft, unter anderem beeindruckende 16 Gemälde unserer One-Artist-Show mit Carlo Krone“, sagt Fuchs. Auch seine Galerie-Kollegen und Kolleginnen zeigen sich begeistert vom gelungenen Preview-Tag am Mittwoch und loben die überarbeiteten Konzepte sowie die Neustrukturierung der Hallen. Die in diesem Schema eingehegten Skulpturenplätze sowie die Aufwertung der Umläufe durch die Skulpturenspots sorgten zudem für sehr entspannte Besucher, die durch die Gänge flanierten, Kunst bewunderten und erste Käufe tätigten, aber auch Zeit fanden zum Gespräch. „Der Preview-Tag hat uns außerordentlich gut gefallen, da wir erfolgreiche Abschlüsse hatten und diesen einzigartigen Spirit hier gespürt habe“ sagt Andreas Herrmann, Inhaber der Mianki.Gallery aus Berlin. „Es war für uns alle wichtig zu sehen, in welche Richtung sich die art KARLSRUHE entwickelt, besonders in Bezug auf ihre Zukunftsfähigkeit. Daher erfüllen uns das durchweg positive Feedback und die unglaublich hohe Qualität mit großer Freude. Unsere Gäste bedanken sich für die Einladung, und es macht ihnen richtig Spaß, durch die Messe zu laufen. Wir sind begeistert von dieser Resonanz, die eine Intensität zeigt, wie wir sie selten erlebt haben. Jetzt hoffen wir, dass wir an den heutigen Tag anknüpfen können und sich die Stimmung von heute in den kommenden Tagen fortsetzt." Das neue Konzept kommt bei den Galerien als auch bei den Besuchenden gut an. (Credit: Messe Karlsruhe/ Lars Behrendt) Neues Konzept der Doppelspitze überzeugt Galerien und Besuchende Die neue Doppelspitze aus der Projektleiterin Olga Blaß und dem Vorsitzenden des Beirats der art KARLSRUHE Kristian Jarmuschek hatten sich in den vergangenen neun Monaten zum Ziel gesetzt, die art KARLSRUHE konzeptionell weiterzuentwickeln, ohne ihre Stärken aus den Augen zu verlieren. So bilden die Galerien von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst 120 Jahre Kunstgeschichte ab und geben auch dem Thema Skulptur die verdiente Aufmerksamkeit. Mit einer neuen Hallenstruktur und einer passgenauen Auswahl der ausstellenden Galerien, werden aber auch neuere Konzepte umgesetzt. Vor allem junge Kunst findet hierbei Raum: „Das gemeinsame Anliegen mit unseren Galerien ist und bleibt es, die art KARLSRUHE stetig weiterzuentwickeln und jedem, der eine Leidenschaft für Kunst hat, den Zugang zur Kunstwelt zu ermöglichen“, sagt Messechefin Britta Wirtz. „Sowohl mit unseren etablierten als auch mit den neuen Formaten fördern wir die Kunstvermittlung und bieten Galerien aus aller Welt eine wertvolle Plattform, auf der ein breites Spektrum von 120 Jahren Kunst abgebildet wird. Damit gelingt es uns, sowohl erfahrene Sammler als auch Kunstmarktneulinge anzusprechen.“ Eines dieser neuen Formate ist der Academy Square in der dm-arena. Hier werden, kuratiert von der Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr, insgesamt 14 verheißungsvolle Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart sowie der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe gezeigt.Für die neuen Formate konnten zahlreiche neue Galerien gewonnen werden, von denen sich viele über den freundschaftlichen Austausch mit nationalen und internationalen Kollegen und Kolleginnen freuen. So meint Nadja Thiel von der Galerie Cosar: „Wir sind das erste Mal hier in Karlsruhe und fühlen uns an unserem Standort sehr wohl. Wir kennen und schätzen die Galerie Meyer Riegger seit Langem und freuen uns über diese Nachbarschaft.“ Auch das neu eingeführte Format der „Friends“ zahlt auf diese Verbindungen ein, denn junge Galerien können sich am Stand einer etablierten Galerie präsentieren. Insgesamt sieben Galeristen haben diese Möglichkeit genutzt, dem oft ganz jungen Kunstschaffenden eine Plattform zu bieten. Mit dabei sind auf diese Weise auch zwei Karlsruher: Michael Oess bietet der spanischen Pigment Gallery eine Ausstellungsfläche, die unter anderem der junge spanische Bildhauer Juan Miguel Quinon mit seinen in traditionellen Handwerkstechniken hergestellten Eis-„Skulpturen“ bespielt. Eine Stadt im Zeichen der KunstMit seinen zahlreichen Kulturinstitutionen eilt der Stadt Karlsruhe von jeher der Ruf als Kunst- und Kulturstadt voraus. „Auch in diesem Jahr macht die Fächerstadt mit der art KARLSRUHE ihrem Ruf als Kunst- und Kulturstadt alle Ehre – und das, weit über die regionalen Grenzen hinaus“, sagt Britta Wirtz. „Als erste und bisher einzige deutsche Stadt, die den Titel „UNESCO City of Media Arts“ tragen darf, ist es selbstredend, dass ganz Karlsruhe aktuell im Zeichen der Kunst steht: mit zahlreichen, engagierten Partnern und kommunalen Kunst- und Kultureinrichtungen verweben wir uns in diesem Jahr mehr denn je mit den Akteuren in der Stadt und bieten einen einmaligen Einblick in die lokale Kunstszene.“Die Projekträume und Off Spaces haben eigens zur art KARLSRUHE ein anspruchsvolles Programm unter dem Titel „Kunstrauschen“ aufgelegt, das für alle jene Messebesucher, die nach Schließung der Messehallen am Freitagabend noch Lust auf ganz aktuelle Kunst haben, mit einem Messeshuttle zugänglich gemacht wird. Dies ergänzt trefflich das „Forum Karlsruhe“ in Halle 4, innerhalb dessen sich die UNESCO City of Media Arts, die Karlsruher Museen und die beiden Kunsthochschulen präsentieren. After art Party im Hallenbauart KARLSRUHE meets Hallenbau: Wer nach der Eröffnung der art KARLSRUHE noch in Feierlaune ist, kann den Abend mit Drinks, Snacks und Live-Musik im ZKM-Foyer im Hallenbau ausklingen lassen: Nach einem „Get together“ für geladene Gäste der Messe und der Insitutionen um 19 Uhr folgt ab 21 Uhr die After art Party mit DJ-Sets von deepthought und Caligo. Der Einlass ist kostenfrei. 2024-02-21 cat_news News / 21.02.2024 art KARLSRUHE startet: Highlights in Messe und Stadt Mehr 177 Galerien, ausstellende Museen, Institutionen, Kunsthochschulen, Vereine und Medien sowie Partner aus dem städtischen Umfeld fiebern der Eröffnung der art KARLSRUHE am morgigen Tag entgegen. Die zahlreichen Neuerungen, mit denen die 21. Ausgabe der Messe aufwartet, sorgen bereits im Vorfeld für reges Interesse und Vorfreude bei allen Beteiligten und eine große mediale Resonanz. Die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz, blickt den kommenden Messe-Tagen ebenfalls mit Freude entgegen: „In den zurückliegenden neun Monaten haben wir, auf den überzeugenden Stärken der art KARLSRUHE aufbauend, viel Neues angestoßen. Das kommt im Markt positiv an. Besonders stolz bin ich, dass es gelungen ist, die Kunstmesse stärker in die Stadt hineinzutragen. Durch die zahlreichen, engagierten Partner, kommunalen Kunst- und Kultureinrichtungen können wir ein breit aufgefächertes Programm und zusätzliche Angebote unseren auswärtigen Gästen genauso wie Interessierten aus der Region bieten.“Eröffnung und Verleihung des art KARLSRUHE-PreisesErstmals im Rahmen der offiziellen Eröffnung, um 17 Uhr in der Aktionshalle, wird der 16. art KARLSRUHE-Preis an eine One Artist Show verliehen wird, die eine Galerie einem ihrer Künstler oder Künstlerin widmet. Der mit 15.000 Euro hochdotierte Preis wird gemeinsam vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe ausgelobt.Neue Struktur in den HallenKonzeptionelle Anpassungen und eine Fokussierung der Messe haben zu einer Neu-Strukturierung der Hallen geführt, die dem Besuchenden eine bessere Orientierung bietet.120 Jahre Kunstgeschichte beginnen auf der art KARLSRUHE zukünftig in Halle 1 – überschrieben „Klassische Moderne und Gegenwartskunst“ -, wo sich besonders die museale Qualität der von den Ausstellenden gezeigten Werke erleben lässt. Gemeinsam mit der hochkarätig besetzen Nachkriegsmoderne Halle 2 – „Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst“ – vermitteln sie einen umfassenden Eindruck von der Vielfalt und dem Innovationspotential dieser Epochen. Dialogisch kombiniert werden hierzu Positionen der Gegenwartskunst. Dieses inspirierende Zusammenspiel ist in Karlsruhe einmalig. In der räumlichen Anordnung der Hallen folgt Halle 3 – „Artication“ -, in der sich Kunst (Art) und Bildung (Education) verbinden. Hier findet sich das neue Format „Paper Square“ (in Weiterentwicklung der Sonderschau Druckgrafik) für Arbeiten mit dem künstlerischen Medium Papier. Unter dem Titel „Nature – Beauty and Destruction“ präsentiert, im Rahmen der diesjährigen Sonderausstellung, die LBBW Teile ihrer Kunstsammlung. Der „Academy Square“ bietet aktuellen Absolventen von baden-württembergischen Kunsthochschulen, unterstützt von der LBBW und kuratiert von Elke Buhr (Chefredakteurin Monopol), eine neue Plattform auf der Messe. Neben dem Forum Karlsruhe präsentieren sich in der Halle eine Vielzahl von Kulturinstitutionen, Kunstakademien und Kunstvereinen der Region und darüber hinaus.Die dm-arena, in der Zählfolge die Halle 4, ist überschrieben mit „Discover “. Sie widmet sich der zeitgenössischen Kunst.re:discover – Stärkung von Künstlerinnen im Markt und von zu Unrecht vergessenen künstlerischen PositionenIn Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. (BVDG) und mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legt die kommende art KARLSRUHE einen besonderen Akzent auf Künstlerinnen und Künstler, die trotz der hohen künstlerischen Qualität ihres Werks (noch) nicht oder nicht mehr die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Mit dem neuen Format re:discover wird der gegenwärtigen und kunsthistorischen Bedeutung von Künstlerinnen und Künstlern mehr Raum geben. Am Programm teilnehmende Galerien erhalten kostenfrei 25 qm für die Präsentation einer Künstlerin oder eines Künstlers. Insgesamt 20 Positionen werden in diesem Jahr durch re:discover in den Galeriekojen wiederzuentdecken sein. Das ARTIMA art meeting am 23. und 24. Februar widmet sich inhaltlich dem Thema re:discover, wie beispielsweise „Wie man im musealen Kontext das künstlerische Erbe lebendig hält“ oder „Über den Umgang mit Nachlässen: Was geschieht nach dem Tod von Künstlern und Künstlerinnen mit jenen Werken, die nicht von Museen oder Sammlungen gekauft werden?“Talks zur KunstNeben dem ARTIMA art meeting am Donnerstag, 22.02. und Freitag, 23.02. gibt es täglich den SWR Kultur Messetalk. Beispielsweise spricht die Malerin Mona Ardeleanu mit Moderator Dietrich Brants am Donnerstag, 22.02., über ihr Schaffen, welches häufig Muster von Delfter Porzellan in Form textilen Gewebes wiedergibt. Alles auf ihren Gemälden wirkt realistisch; aber nichts davon gibt es. Am Freitag, 23.02., spricht Dietrich Brants mit der Münchner Galeristin Renate Bender, die mit ihrem Galerie-Programm dafür steht, dass die Konkrete Kunst Gegenwartskunst bleibt.Und am Samstag, 24.02., und Sonntag, 25.02., finden die LBBW-Talks in Kooperation mit der Zeitschrift MONOPOL bzw. die MONOPOL-Talks statt. Hier spricht u.a. Silke Hohmann von MONOPOL mit dem Künstler Julius vom Bismarck, der in der Sonderausstellung der LBBW vor Ort auch mit Werken zu sehen ist, und dem Künstler-Duo Super Vivaz, deren Werke beim Academay Square gezeigt werden. Am Sonntag gibt es das traditionelle Messe-Fazit zum ersten Mal mit dem neuen Führungs-Duo Olga Blaß und Kristian Jarmuschek.Skulpturen-Spots bringen noch mehr „Großformatiges“ in die HallenSeit der ersten Ausgabe ist die art KARSLRUHE geprägt von ihrem raumgreifenden Skulpturenplätzen. Unterstützt von der Vollack Gruppe werden zahlreiche Außenskulpturen im Skulpturengarten (Atrium) erlebbar sein. Neu hinzu kommen die Skulpturen-Spots, ebenfalls von der Vollack Gruppe unterstützt, die im Besucherumgang und in der Aktionshalle 23 dreidimensionalen Werken Raum zur Betrachtung geben. Das besondere Engagement für die Skulptur zeigt sich auch in der fünften Verleihung des Loth-Skulpturenpreises mit dem Partner L-Bank.Dabei ist beispielsweise die Galerie Heike Strelow, Frankfurt, mit Alejandro Monges Skulptur "SHIBUYA 2” von 2023 und die Galerie Chiefs & Spirits, London, mit der Skulptur „The Space Between“ des Künstlers Piet Warffemius aus dem Jahr 2022. Die Galerie ARTAFFAIR, Regensburg, bringt ebenfalls ein Werk für einen Skulpturen-Spot mit: die Bronze „Atlas“ von Markus Lüpertz.Forum KarlsruheKunst, Kultur, Medienkunst und Kreativität gehen erneut eine partnerschaftliche Symbiose ein und verschmelzen während der art KARLSRUHE zu einem Marktplatz künstlerischen Schaffens unter dem Label „Forum Karlsruhe“ in der Halle 3. Die Medienkunst steht im Forum im Fokus als einer der Markenkerne Karlsruhes, der UNESCO City of Media Arts. Neben Werken aus dem Archiv des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) präsentiert sich erstmalig der Medienkunst-Nachwuchs der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe mit vier eigenen Arbeiten und der szenografischen Gestaltung der Fläche.Von Party bis ProjektraumWährend der art KARLSRUHE dreht auch die Kulturszene in der Stadt richtig auf. Nach Messeschluss muss also noch lange kein Ende sein.artini heißt die temporäre Bar, die täglich von 17 – 24 Uhr in der Kaiserstraße 120 öffnet, wo man über Kunst und Kunstbetrieb spricht, Kunst aus diversen Netzwerken ausgestellt wird und wechselnde DJs Sets performen.Am 22.02. gibt’s Party im Foyer des ZKM im Hallenbau an der Lorenzstraße. Los geht es 21.00 Uhr und getanzt wird bis 1.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.Unter dem Begriff “Kunstrauschen“ präsentiert sich die lange Nacht der Projekträume am Freitag, 23.02., von 19.00 bis 23.00 Uhr. Im Anschluss an das Messeprogramm kann man die Stadt und die lokale Kunstszene abseits etablierter Galerien erkunden. Karlsruhe besitzt eine unglaubliche Fülle an Projekträumen und Offspaces, die seit Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt sind. Ob Ateliers oder Räume in Privatwohnungen, Hinterhöfe oder große Hallen – in jedem erdenklichen Winkel Karlsruhes findet Kunst statt. Diese oft von Kunstschaffenden geführten Räume sind Orte selbstbestimmter künstlerischer Aktivität und Experimentierfreudigkeit, die einen einmaligen Einblick in die Arbeit zeitgenössischer Karlsruher Künstlerinnen und Künstler bietet. Parallel zur art KARLSRUHE öffnen dieses Jahr zum ersten Mal für einen Abend gleichzeitig rund 15 dieser Projekträume ihre Türen und bieten die Chance, in entspannter Atmosphäre die teils versteckten Räumlichkeiten zu entdecken und die Kunstschaffenden persönlich kennenzulernen. Ein Shuttle-Bus verbindet die Messe mit den Projekträumen und Offspaces. Nähere Informationen erhält man unter kaunstrauschen-karlsruhe.deDie offizielle After-Art-Party gibt es am Samstag, 24.02., im P8 in der Schauenburgstraße. Ein internationales DJ LineUp mit Acid Pauli, Anna Schreit oder auch Shahrokh Dini wird die Basis für einen perfekten Abend liefern. Die Visuals steuert der Künstler Dominik Rinnhofer bei. Credit: Alejandro Monges Skulptur "SHIBUYA 2” Concrete, fiberglass, resine and pigments 2023, Galerie Heike Strelow, Frankfurt