ARTIMA art meeting

ARTIMA art meeting
ARTIMA art meeting

Informationen zum ARTIMA art meeting 2020 erhalten Sie in Kürze.

Donnerstag, 21. & Freitag, 22.02.2019, 13 & 15 Uhr in der dm-arena

Es ist mittlerweile Tradition, dass die art KARLSRUHE Jahr für Jahr von einem zweitägigen, offen zugänglichen Symposium begleitet wird, das den Fragen des Kunstbetriebes gewidmet ist.

Dank der Kunstversicherung der Mannheimer Versicherungen findet alljährlich die Gesprächsreihe ARTIMA art meeting statt. In Dialogen oder Diskussionsrunden, teils unter Mitwirkung des Publikums, kommen Themen zur Debatte, die in der Branche für Zündstoff sorgen - Kulturpolitik, Marktentwicklungen oder Künstlerschicksale.

Die 16. art KARLSRUHE bot unter der Moderation des Kunstkritikers Carl Friedrich Schröer (Düsseldorf) ein Thema, das direkt an die jüngste Sonderschau der Messe anknüpfte. Es ging um die Kollektion Konkreter Kunst von Peter C. Ruppert (Berlin) und um „Sammeln mit Konzept“. Der Freund reduzierter Malerei eröffnete das ARTIMA art meeting am Donnerstag (21. Februar 2019, 13 Uhr) im Gespräch mit Schröer. Ihm folgte um 15 Uhr der Direktor des Museums Ludwig in Köln, Yilmaz Dziewior, der das Sammeln aus der Perspektive des Kurators einer öffentlichen Einrichtung beleuchtete.

Der zweite Tag im ARTIMA art Forum versprach nicht weniger interessant zu werden. Denn am Freitag (22. Februar 2019, 13 Uhr) war der Hamburger Sammler Harald Falckenberg zu Gast, der zugleich Vorsitzender des Vereins der Kunstsammler ist, auch über Rahmenbedingungen einer Leidenschaft zu sprechen, die durch gesetzliche und kommerzielle Vorgaben bisweilen Einschränkungen erfährt. Um 15 Uhr schloss sich der Dialog mit Carolin Scharpff-Striebich an. Die bekannte Sammlerin und Buchautorin („Let’s Talk Abstract“) wirkte zudem in der Ankaufskommission der Tate Modern (London) und konnte Aspekte internationaler Prägung erörtern.

Das ARTIMA art meeting, das alljährlich zum Zuhören und Nachfragen einlädt, von den Messe-Besuchern jederzeit betreten oder verlassen werden kann, will 2019 dank „Sammeln mit Konzept“ nicht nur Hintergrund-Informationen aus unterschiedlichsten Sammlungen bieten. Es geht beispielsweise auch darum, so der Moderator Carl Friedrich Schröer, „Anreize zu liefern, wie aus einer Ansammlung unterschiedlichster Werke nach und nach doch noch eine richtige Sammlung mit thematischer Orientierung entstehen kann“.

Podiumsteilnehmer am Donnerstag:

13 Uhr: Dr. Marlene Lauter, Direktorin im Museum im Kulturspeicher Würzburg

15 Uhr: Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig, Köln

Podiumsteilnehmer am Freitag:

13 Uhr: Harald Falckenberg, Vorsitzender des Vereins Kunstsammler, Hamburg

15 Uhr: Carolin Scharpff-Striebich, Sammlerin Gegenwartskunst und Autorin („Let’s Talk Abstract“)

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