Loth-Skulpturenpreis der art KARLSRUHE

Zur art KARLSRUHE 2018 wurde der Loth-Skulpturenpreis der art KARLSRUHE - gesponsert von der L-Bank zum ersten Mal verliehen; ausgezeichnet wurde die herausragendste Präsentation der 20 bespielten Skulpturenplätze.

Den mit 20.000 Euro dotierte Preis vergibt eine Fachjury. Die Skulpturenplätze, die Jahr für Jahr in den vier Messehallen zu sehen sind, zählen zu den unverwechselbaren Eigenheiten der Messe im deutschen Südwesten. Dieser Preis würdigt nicht nur den Skulpteur sondern auch den Galeristen, der es auf sich nimmt, solcher, oft großformatiger und mitunter sehr schwerer Kunst, einen Auftritt auf einer Messe zu ermöglichen.

Preisträger 2018: Joana Vasconcelos

Preisträger des Loth-Skulpturenpreises

Galerie Scheffel, Bad Homburg

Der Skulpturenpreis ist nach dem Künstler Wilhelm Loth (1920 – 1993) benannt. 1958 wurde er als Leiter einer Bildhauerklasse an die Kunstakademie in Karlsruhe berufen, an der er seit 1960 als Professor bis zu seiner Emeritierung 1986 wirkte. Der Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens Wilhelm Loths lag stets auf Plastiken. Hierbei verwendete er Bronze, Neusilber und Aluminium als Materialien. Der zentrale künstlerische Aspekt, um den sein Werk kreiste, ist die Darstellung des weiblichen Körpers.

Die Fachjury

Die Fachjury besteht aus Dr. Söke Dinkla, Direktorin des Wilhelm-Lehmbruck-Museums, Dr. Pia Dornacher, Leiterin des Museums Lothar Fischer, Alexander Heil, Nachlassverwalter Wilhelm Loths sowie Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim.

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